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Bankschulden

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Die Möglichkeit Bankschulden zu haben, sind weit gefächert. Da gibt es das Konsumentendarlehen, das Überziehungsdarlehen und das Hypothekendarlehen. Wenn in einem Haushalt ein großes Haushaltsgerät nicht mehr funktioniert und auch nicht mehr reparabel ist, dann ist für die Neuanschaffung oft ein Privatdarlehen unumgänglich. Der Überziehungskredit hingegen wird bei guter Bonität oft von den Banken freiwillig eingeräumt. Gelten die Einkommensverhältnisse als gesichert, ist ein Überziehungskredit von bis zu 3 Monatsgehältern keine Seltenheit. Beim Hypothekendarlehen sieht es so aus, das dies beantragt wird, wenn Wohneigentum gebaut oder gekauft werden soll. Hier sollten allerdings 20% der Kaufsumme aus Eigenmitteln finanziert werden können. Beim Hypothekendarlehen handelt es sich um ein langfristiges Darlehen, hier kann die Rückzahlung bis zu 25 oder 30 Jahren betragen. Bankschulden sind keineswegs ehrenrührig, nahezu jeder hat schon mal in der einen oder anderen Form, ein Darlehen bei der Bank aufgenommen. Und für die Banken ist es gängiges Tagesgeschäft. Vielleicht wäre hier aber anzumerken, dass in den vergangenen Jahren, von den Banken allzu leichtfertig Geld verliehen wurde. Bei größeren Anschaffungen gehen die Banken dazu über, für das Darlehen sogenannte Sicherheiten zu fordern. Das wird bei einem Autokauf beispielsweise der Fahrzeugbrief sein, der bei der Bank hinterlegt wird. Größere Kredite werden auch oft über Bürgschaften abgesichert. Die Banken halten sich bei ausbleibender Rückführung des Darlehens dann an die Bürgen, die das Darlehen dann zurückführen müssen, daher sollte sich jeder vorher überlegen, ob er das Wagnis einer Bürgschaft eingeht. Wir ein Darlehen nicht mehr zurückgeführt, führt dieses zur Kündigung des Darlehens und die Darlehenssumme wird in einer Summe fällig.